
Sonntag, 19. Mai 2013
Mittwoch, 15. Mai 2013
backstreet girl
auf der ständigen suchen nach neuen locations stellen wir immer wieder aufs neue fest, dass unser viertel unzählige, wunderschöne hinterhöfe hat. wenn also mal ein tor offen steht stürmen wir das areal und knipsen los. stellt sich nun die frage ob wir zum vorherigen post nochmals stellung beziehen oder es einfach so stehen lassen sollen. um einmal das fashion-blogger abc zu erklären: wenn man gesponsorte ware von einem shop zugesendet bekommt, folgt ein outfitpost mit verlinkung zu dieser ware. das wir diese ware also für das produzieren dieser fotos tragen ist somit unabdingbar, ob wir das stück aber in der zeit darauf in unserem alltag tragen hängt von uns ab. die kritik an dem symbol ist berechtigt, an dem label aber leider nicht. es freut uns für die kritiker, seit langem eine angriffsfläche geboten zuhaben, die es wert war einen kommentar zuhinterlassen und es tut uns für den leser leid, der unserem "hübschen style" hinterher trauern muss. wie auch immer der ausgesehen haben mag. man bleibt halt nicht stehen und probiert ständig neues aus - ob es ein 'go' oder 'no go' war weiß man immer erst später.



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Jil und Jana
Montag, 13. Mai 2013
ripoffs, fakes und plagiate
dies ist ein offiziell gesponsorter post von sheinside. wer sich dort und auf anderen einschlägigen seiten wie romwe oder oasap (...) rumtreibt, dem wird sicher aufgefallen sein, dass man nicht nur an der polnischen grenze oder dem türkischen basar plagiate abgreifen kann. wir machen keinen hehl daraus, dass der pullover weder von kenzo noch von givenchy war. wenn uns ein print oder design gefällt suchen wir es uns aus und drücken beide daumen bei der einfuhr. zoll sagt: null problemo. was solche ripoff's dem eigentlichen label oder designer antun, würde eine endlose diskussion nach sich ziehen. die tatsache ist, dass 43% von euch sicherlich, ob im ausland oder www, schonmal bewusst zu einem plagiat gegriffen haben, weil es erschwinglich war. dies betrifft momentan auch nachbildungen von h&m oder primark, welche sich unübersehbar an balenciaga oder jeffrey campbell orientieren. da uns dieser montag nun zur offenheit und ehrlichkeit trieb: kauft euch lieber ein echtes teil aus der boy london kollektion, wenn euch die momentane diskussionen um den adler eher weniger interessiert. 30 bis 50 pfund sind es wert auf einen perfekten, sauberen print mit einer britisch, provokanten, linksorientierten geschichte zurückzublicken.


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Jil & Jana
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