Dienstag, 27. September 2016

Travel | Von Dortmund nach Sofia



Unser erster Trip als Travel-Blogger fand sein erstes Ziel in der Hauptstadt von Bulgarien. Mit Wizz Air flogen wir vom Dortmunder Airport aus los. Der Transfer zum Flughafen dauerte keine 20 Minuten, dass Reiseziel war innerhalb von 2 1/2 Stunden zu erreichen und erschien Jana als Langstrecken-Fliegerin wie ein Katzensprung. Der Flughafen von Sofia ist klein und überschaulich, verlaufen kann man sich hier keinesfalls und mit dem Taxi ist man ohne großen Stress auch innerhalb weniger Minuten in der Innenstadt. Als wir an unserem 5 Sterne Hotel ankamen, hat uns diese Strecke nur wenige Euros gekostet. Deshalb sind wir während unserer ganzen Zeit in Sofia auch ziemlich häufig Taxi gefahren. Wo die Strecke in Dortmund 10 € kostet, kann man nach Umrechnung von Leva (BGN) mit 2-3 Euro ziemlich günstig rumkommen. 

VITOSHA BOULEVARD

Im Zimmer eingecheckt, kurz frisch gemacht und den etwas eigenen Stil des Hotels begutachtet: Zwischen Ledergarnituren, Nußbaumamaturen und der indirekten Beleuchtung prägen unzählige Gemälde von lokalen Künstlern die Optik dieses Hotels. Mehr als ein bequemes Bett brauchen wir sowieso nicht und deshalb machten wir uns ziemlich schnell auf die Socken. Wir wollten was von der Stadt sehen, die zu den ältesten Städten Europas gehört. Der Vitosha Boulevard dient hier als bester Ausgangspunkt. Auf dieser Fußgängerzone hat man den direkten Blick auf das Witoscha-Gebirge und kann zwischen vielen Restaurants, Bars und Cafés auch in den Seitengassen viele kleine Boutiquen entdecken. Läuft man den Boulevard durch, erreicht man den nationalen Palast der Kultur mit seinen weitläufigen Grünflächen und großer Brunnenanlage.

FOOD

Das Angebot von Restaurants mit westlichen Speisen ist hier immens, so bekommt man auf dem Vitosha Boulevard in jedem Restaurant Pasta, Burger, Pizza oder Sushi. Wir wollten aber unbedingt traditionell bulgarisch essen gehen und hatten über Recherchen zwei Restaurants gefunden, die uns auch optisch überzeugten. Am ersten Abend ging es somit in das Manastirska Magernitza. Gemütliche und urige Atmosphäre, eine große Speisekarte mit vielen Gerichten für Vegetarier und Veganer, üppige Vorspeisen, guter Service und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Einen soliden Burger mit einer großen Auswahl an Craft Bier findet man im Boom! Burgers. Selbst Samuel L. Jackson hat diesem Restaurant schon einen Besuch abgestattet. Das Ambiente kann definitv mit Burger Schuppen aus Deutschland mithalten und war ein ganz hervorragender Tipp von einem unserer Instagram Follower. Am zweiten Abend sollte es dann doch wieder regionale Küche auf den Teller geben und so besuchten wir das Made in Blue. Zeitgenössiche Küche gepaart mit traditionellen Vibes. Ein freistehendes Altbauhaus, was mit viel liebe zum Detail dekoriert wurde. Unser Pech, dass wir im Vorfeld keine Reservierung getätigt haben. Das Service Personal konnte uns dennoch einen Tisch bereitstellen und wir durften zwischen alten Deckenleuchten, Streetart und Retro Möbeln speisen. Dieses Haus hat wirklich Charakter, der Vorgarten läd nach dem Dinner zu einem Glas Wein ein und die Preise sind wirklich moderat.

TOURI STUFF

Obwohl wir keine Fans von touristischen Aktivitäten sind und noch nie eine Führung gebucht haben, konnten wir uns ohne Anmeldung an die freesofiatour.com  mit dranhängen. Eine Stadtführung die kostenlos alle Sehenswürdigkeiten innerhalb von 2 Stunden abklappert und wo man alles wichtige über die Hauptstadt erfährt. Georgs-Kirche, Sweta Petka, Banja-Baschi-Moschee oder die Alexander-Newski-Kathedrale. Man läuft vorbei am ehemaligen Parteigebäude der Kommunistischen Partei Bulgariens und findet Ruinen des antiken Serdica's inmitten der U-Bahn Station. Osmanische Architektur trifft auf klassizistische Bauten. Im Innenhof des Hotels „Sheraton“, findet man das älteste Gebäude Sofias. Die Rotunde Sweti Georgi. Diese Kirche stammt aus dem 4. Jahrhundert. Wahrscheinlich lag an ihrer Stelle ursprünglich ein Thermalbad.

SHOPPING MALL


An unserem letzten Tag in Sofia ging es zum Paradise Center, der größten Shopping Mall Osteuropas. Sofia hat insgesamt 12 Shopping Malls, aber diese ist was Besonderes. Durch ein Kino, Indoor Playgrounds, Spielhallen, Eventräume und einem Freizeitpark auf dem Dach ist die Mall ein Lifestyle Tempel. Dank einer eigenen U-Bahn Station kann man sogar vom Flughafen aus, direkt zur Shopping Pilgerstätte durchheizen und findet neben Stradivarius, Bershka, Pull & Bear, Forever 21, Sephora, Zara & Co auch lokale Bekleidungsketten. Foodcourt, Indoor Eislaufbahn, Eiscafés und eben alles was das Herz eines Shopaholics erfreut. 



Für uns war es eine spannende Reise, die durch das kleine Team, das uns begleitete, einfach unvergesslich wurde. Ein Städte Trip der besonderen Art. Im Punkt Sight Seeing kamen wir total auf unsere Kosten, sind absolute Fans der traditionell, bulgarischen Küche geworden und möchte uns für diese aufregende Zeit beim Dortmunder Airport und Wizz Air bedanken.

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Kathedrale Sweta Nedelja

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Sweta Petka

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Rotunde Sweti Georgi

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Alexander-Newski-Kathedrale

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Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Dortmunder Airport und Wizz Air entstanden





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Montag, 26. September 2016

Outfit | fighting evil by moonlight

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Sonntag, 25. September 2016

Event | Olympus Perspective Playground 2016

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Vom 16.09. bis zum 09.10.2016 lädt Olympus wieder ein, die Welt der Kunst durch das Auge der Kamera zu entdecken. Der Ort für die neuste Gruppenausstellung mit interaktiven und begehbaren Kunstwerken ist das Carlswerk in der Schanzenstraße 6-20. Und damit die Besucher des PERSPECTIVE PLAYGROUND auch perfekt in die Welten von Numen / For use, Humatic, Doering/Lauber, Haruka Kojin, Martin Butler, schnellebuntebilder, Sibylle Oellerich und Katharina Göbel eintauchen können, besteht die Möglichkeit, am Eingang kostenlos Olympus OM-D und PEN Kameras sowie ZUIKO Objektive zu leihen. Die Speicherkarte mit den Aufnahmen gibt es als Erinnerung mit nach Hause. Ich entschied mich für die Olympus E-M5 Mark II und erkundete den Playground. Diese Ausstellung sollte man mindestens zu zweit erkunden, denn Installationen wie der Tube, bestehend aus Sicherheitsnetzen, sind begehbar. Tube hängt an zahlreichen Seilen, so dass Besucher sich fühlen, als würden sie schweben. Verschiedene Installationen laden den Besucher ein, faszinierende Details durch das Auge eines Olympus Mikroskops oder Endoskops zu entdecken. Die Installation „EyeCatcher“ von Humatic feiert die Schönheit und Einzigartigkeit der menschlichen Iris und reflektiert über die zunehmende Bedeutung von Systemen, die autonom biometrische Daten verarbeiten. Es gab auch die Möglichkeit kreativ mit Licht zu malen. In der Lightpainting Box entwarf Bert Silzner als Olympus Lightpainting Artist außergewöhnliche Portraits von den Besuchern und mir. Wer selbst den Playground besuchen möchte muss sich beeilen, denn nur bis zum 9. Oktober habt ihr noch die Möglichkeit, die Installationen zu erforschen. Denn es gibt noch viel mehr zu entdecken, als ich euch auf den Fotos zeigen wollte. 



Öffnungszeiten: So.-Mi. 11:00 bis 21:00 Uhr und Do.-Sa. 11:00 bis 23:00 Uhr. 

Der Eintritt ist frei.



#perspectiveplayground




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